Buddha vers. Christus
18.Mär.2010 19:40 Uhr Abgelegt in:Anthroposophie
„Niemals wird von irgendeinem, der aus dem Quell der Rosenkreuzer-Weisheit und -Forschung heraus spricht, gesagt werden, dass irgend etwas bekämpft werden soll vom Inhalt der Schriften des grossen Buddha, dass irgend etwas nicht wahr sei in den Schriften des grossen Buddha. Jeder, der aus dem Quell der Rosenkreuzerei heraus spricht, teilt die Überzeugung Buddhas und der gesamten östlichen Weisheit, keine negiert er. Er sagt: Jawohl, was du, grosser Buddha, durch deine Erleuchtung in deinem Inneren geschaut hast von den grossen Wahrheiten vom Leide des Lebens, es ist restlos wahr; wahr ist es bis zum letzten Häkchen und Jota. -
Nichts, aber auch gar nichts wird davon genommen. Es bleibt alles stehen. Und gerade aus dem Grunde, weil alles stehen bleibt, weil es wahr ist, was Buddha gesagt hat, dass Geburt Leid, Krankheit Leid, Alter Leid, Tod Leid und so weiter ist, deshalb ist uns der Christus- Impuls jenes mächtige und wichtige Heilmittel - weil er es ist, der dieses Leid aufhebt, weil es eben wahr ist, dass die Leiden da sind, wenn nicht ein grosser Impuls die Welt darüber hinaus hebt.
Warum hat Christus gewirkt? Weil Buddha die Wahrheit gesprochen hat.“
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Rudolf Steiner, „Geistige Hierarchien“, Düsseldorf, 12. 04. 1909, vormittags
Nichts, aber auch gar nichts wird davon genommen. Es bleibt alles stehen. Und gerade aus dem Grunde, weil alles stehen bleibt, weil es wahr ist, was Buddha gesagt hat, dass Geburt Leid, Krankheit Leid, Alter Leid, Tod Leid und so weiter ist, deshalb ist uns der Christus- Impuls jenes mächtige und wichtige Heilmittel - weil er es ist, der dieses Leid aufhebt, weil es eben wahr ist, dass die Leiden da sind, wenn nicht ein grosser Impuls die Welt darüber hinaus hebt.
Warum hat Christus gewirkt? Weil Buddha die Wahrheit gesprochen hat.“
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Rudolf Steiner, „Geistige Hierarchien“, Düsseldorf, 12. 04. 1909, vormittags
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