Thomas Reinsperger: Nachtodliches Leben und Reinkarnation in Buddhismus und der Anthroposophie



„Ich berufe mich auf meine Notizen von obigem Vortrag und auf den im Internet veröffentlichten Artikel: „Was geschieht, wenn wir sterben“ von Geshe Pema Samten, übersetzt von Oliver Petersen.

Der Sterbevorgang beginnt schon in den letzten Tagen des irdischen Lebens. Die vier Elemente die den menschlichen Körper bilden, beginnen sich schon zu Lebzeiten aufzulösen. Damit sind die alten Elemente Erde (das Feste), Wasser (das Flüssige), Feuer (die Wärme) und Luft, Windenergie (das Bewegende) gemeint.

Das Erdenelement löst sich in das Wasserelement auf, der Sterbende nimmt in einer Art Fata Morgana wahr, als ob Sommerhitze auf einer Straße flimmern würde und seine Kraft lässt nach. Das Wasserelement löst sich dann in das Feuerelement auf, der Sterbende nimmt eine innere Erscheinung von Rauchschwaden wahr, er hört nicht mehr gut und seine Körperflüssigkeiten trocknen aus. Löst sich das Feuerelement im Windelement auf, nimmt der Sterbende das innerlich als „Glühwürmchen“ oder Funkenflug war. Der Körper wird kälter und die Verdauungsfunktion fällt aus. Zuletzt löst sich das Element des Windes in das Element des Bewusstseins auf. Der Sterbende nimmt dies als ein flackerndes Kerzenlicht war. Er kann sich jetzt nicht mehr bewegen, die fünf Sinnesorgane funktionieren nicht mehr. Die Atmung setzt aus. Hier würden die Ärzte nun den Hirntod diagnostizieren. Die geistige Sinneskraft bleibt aber in subtiler Form erhalten und lässt den Sterbenden innere Visionen erscheinen.“

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