Zitate von Rudolf Steiner zum Thema Gedächtnis und Erinnerung
28.Apr.2010 17:59 Uhr Abgelegt in:Anthroposophie
„Gewissermaßen ist es so: Wenn wir einen Gedanken haben und den später einmal aus der Erinnerung hervorholen, so kommt bei dieser Arbeit des Sich-Erinnern-Wollens unser Ätherleib in Bewegung, und er passt sich mit seinen Bewegungen dem physischen Leib an, und indem er hineinkommt in jene Bewegungen, die dieser Ätherleib bei dem entsprechenden Gedanken in den physischen Leib gemacht hat, kommt der Gedanke wieder herauf ins Bewusstsein.“ (GA 174b, 161)
„Dieselbe Kraft, die wir seelisch als Erinnerungskraft benützen, dient dazu, unsere aufgenommenen Nahrungsstoffe umzuwandeln in solche Substanzen, die von unserm Leib gebraucht werden können. Sie müssen immer einen inneren Kampf, der im Unterbewusstsein sich abspielt zwischen einem Seelischen und einem Leiblichen, ausführen, wenn Sie sich erinnern wollen an irgendetwas. (GA 191, 33ff)
(zusammen getragen von Regina Reinsperger)
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„Dieselbe Kraft, die wir seelisch als Erinnerungskraft benützen, dient dazu, unsere aufgenommenen Nahrungsstoffe umzuwandeln in solche Substanzen, die von unserm Leib gebraucht werden können. Sie müssen immer einen inneren Kampf, der im Unterbewusstsein sich abspielt zwischen einem Seelischen und einem Leiblichen, ausführen, wenn Sie sich erinnern wollen an irgendetwas. (GA 191, 33ff)
(zusammen getragen von Regina Reinsperger)
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