Keimeyer
Karmisches Tralala
02.Okt.2010 14:17 Uhr Abgelegt in:Anthroposophie
Die arme Wibke, in ihren Selbstkundungen in Nachfolge von Doktor Steiner gegenwärtig als Reinstein inkarniert, wird im allgemeinen nicht müde, sich von ihren verschiedenen (banalen) Schokoladenseiten zu präsentieren. Diesmal hat sie allerdings bei Facebook auch eine Offenbarung des Channelers Hermann Keimeyer gepostet, die sie outet als ehemalige anthropotantische Steineranhängerin, die nun, in ihrer gegenwärtigen Existenz, sich in ihren Fanatismus so weit herein steigert, dass sie sich für Steiner selbst hält. Das eine ist so bizarr wie das andere, aber lassen wir die Stelle selbst posten:
„Hermann Keimeyer, einer der geringsten Schüler von Rudolf Steiner, was wir immer wieder betonen müssen, - bekam durch eine Eingebung von Rudolf Steiner, also Meister Jesus, im September 2010 die reinkarnationstherapeutische Heilungseingebung für Wibke Reinstein :" Sie war in ihrem letzten Leben eine mir warmherzig verbundene Anthroposophin, die in meinen Mysteriendramen die Rolle der Theodora spielte , - ( nähere Hinweise lese man in G.A.253,Seite 126, Anmerkung von H. Keimeyer) , - das erzeugte in ihr die Wahnidee, daß ich als Rudolf Steiner sie heiraten müßte, - in diesem ihrem neuen Leben als Wibke Reinstein hat sich diese Wahnidee durch das Wirken aller 3 Widersachermächte so umgewandelt, daß sie jetzt sich für mich, also für Rudolf Steiners Wiederverköperung, hält, - durch diese Erklärungen hier sollte sie sich reformieren wollen und das auch in ihren Veröffentlichungen zur Orientierung ihrer Leser bekanntmachen wollen.- Sie bleibt trotz allem mit mir weiter verbunden, nur, - es bereitet mir wesensgemäß Schmerzen in der geistigen Welt , wenn solch ein okkulter Unsinn von ihr vertreten wird wie es hier geschildert wurde, - sie sollte damit aufhören wollen.-"
Ende der Eingebung von Meister Jesus.-
Da stehen wir nun stumm und staunen. Die spröde Facebook - Anthropotante mit dem Hang zur Öffentlichkeit und der doppelt so so alte Visionär mit dem Hang zur Weiblichkeit: Sie werden sich wohl nicht mehr grün sein, in diesem Leben.
„Hermann Keimeyer, einer der geringsten Schüler von Rudolf Steiner, was wir immer wieder betonen müssen, - bekam durch eine Eingebung von Rudolf Steiner, also Meister Jesus, im September 2010 die reinkarnationstherapeutische Heilungseingebung für Wibke Reinstein :" Sie war in ihrem letzten Leben eine mir warmherzig verbundene Anthroposophin, die in meinen Mysteriendramen die Rolle der Theodora spielte , - ( nähere Hinweise lese man in G.A.253,Seite 126, Anmerkung von H. Keimeyer) , - das erzeugte in ihr die Wahnidee, daß ich als Rudolf Steiner sie heiraten müßte, - in diesem ihrem neuen Leben als Wibke Reinstein hat sich diese Wahnidee durch das Wirken aller 3 Widersachermächte so umgewandelt, daß sie jetzt sich für mich, also für Rudolf Steiners Wiederverköperung, hält, - durch diese Erklärungen hier sollte sie sich reformieren wollen und das auch in ihren Veröffentlichungen zur Orientierung ihrer Leser bekanntmachen wollen.- Sie bleibt trotz allem mit mir weiter verbunden, nur, - es bereitet mir wesensgemäß Schmerzen in der geistigen Welt , wenn solch ein okkulter Unsinn von ihr vertreten wird wie es hier geschildert wurde, - sie sollte damit aufhören wollen.-"
Ende der Eingebung von Meister Jesus.-
Da stehen wir nun stumm und staunen. Die spröde Facebook - Anthropotante mit dem Hang zur Öffentlichkeit und der doppelt so so alte Visionär mit dem Hang zur Weiblichkeit: Sie werden sich wohl nicht mehr grün sein, in diesem Leben.
Comments
Lieber Herr Eggert
14.Okt.2009 22:06 Uhr Abgelegt in:Anthroposophie
Offener Brief an den Betreiber
der Webseiten unter www.egoisten.de
Michael Eggert
Köln, den 14.10.09
Lieber Michael Eggert,
ich will Ihnen nicht zu nahe treten, aber die satirische Überzeichnung, ja man könnte auch sagen
Lächerlichmachung von Hermann Keimeyer, mit dessen anthroposophischer Geistesforschung, geht
an der Sache völlig vorbei.
Vor Spott in Zusammenhang mit Ergebnissen der Geistesforschung warnt Rudolf Steiner
eindringlich in seiner 1. Klassenstunde, wiewohl er sich auch klar war, dass alles, was sich nicht mit
den Mitteln heutiger universitärer Forschung fassen lässt, unweigerlich den Hohn
agnostisch gesonnener Zeitgenossen auf sich ziehen wird.
Hermann Keimeyer war aber nicht der einzige Geistesforscher seit Rudolf Steiners Lebzeiten,
welcher aus dessen Schulungshinweisen Nektar zu ziehen weiß.
Es begann recht früh, kurz nach Steiners Ableben, dass sich mit Valentin Tomberg ein neuer
anthroposophischer Hoffnungsträger mit eigenständiger Geistesforschung zu zeigen begann.
Die allermeisten Anthroposophen waren aber der felsenfesten Meinung, außer Rudolf Steiner
könne niemand den von ihm aufgezeigten Schulungsweg souverän meistern. Dieses Missverständnis
von R. Steiners Anliegen zieht sich noch heute durch weite Teile der anthroposophischen Bewegung.
Seitdem Tomberg der anthroposophischen Bewegung, aufgrund der heftigen Ablehnung die seiner
eigenständigen Geistesforschung entgegenschlug, den Rücken bot, gab es noch viele
weitere Pioniere auf diesem Felde.
Es lassen sich nennen: Jesaiah Ben Aharon, Heide Oehms, Willi Seiß, Christiane Feuerstack
sowie der zurecht umstrittene Jostein Saether. Außeranthroposophisch war es Stylianos Atteslish,
bekannter unter seinem esoterischen Namen ‚Daskalos’, welcher den Anthroposophen im Interview
mit Günther Zwahlen (vgl. Günther Zwahlen: Daskalos – Ein Nachruf: In: „Das Goetheanum Nr. 34
vom 3. Dezember 1995), Mut machte, Steiner auf seinen von ihm vorgelebten esoterischen Pfaden
zu folgen.
Es wäre in meinen Augen halsbrecherisch für eine esoterische Bewegung, wie die Anthroposophie,
wenn in allem nur auf den verstorbenen Meister gesetzt würde, nicht aber auf eigene Bemühungen,
das dargebotene esoterische Material um eigene esoterische Forschungsergebnisse zu ergänzen (so
auch der mir persönlich bekannte Anthroposoph Dr. Wolfgang Garvelmann in einem an Sie gerichteten
Brief zur Verteidigung der Judith von Halle).
Daher möchte ich dazu ermutigen, sich auch auf Hermann Keimeyers Forschungsergebnisse zumindest
wohlwollend kritisch einzulassen.
Es grüßt Sie recht freundlich
Gez.
Michael Heinen-Anders
PS: Dieser Brief darf auf Ihren Webseiten veröffentlicht werden.Eine Rückmeldung oder Antwort ist
gleichfalls willkommen, sofern gewünscht.
der Webseiten unter www.egoisten.de
Michael Eggert
Köln, den 14.10.09
Lieber Michael Eggert,
ich will Ihnen nicht zu nahe treten, aber die satirische Überzeichnung, ja man könnte auch sagen
Lächerlichmachung von Hermann Keimeyer, mit dessen anthroposophischer Geistesforschung, geht
an der Sache völlig vorbei.
Vor Spott in Zusammenhang mit Ergebnissen der Geistesforschung warnt Rudolf Steiner
eindringlich in seiner 1. Klassenstunde, wiewohl er sich auch klar war, dass alles, was sich nicht mit
den Mitteln heutiger universitärer Forschung fassen lässt, unweigerlich den Hohn
agnostisch gesonnener Zeitgenossen auf sich ziehen wird.
Hermann Keimeyer war aber nicht der einzige Geistesforscher seit Rudolf Steiners Lebzeiten,
welcher aus dessen Schulungshinweisen Nektar zu ziehen weiß.
Es begann recht früh, kurz nach Steiners Ableben, dass sich mit Valentin Tomberg ein neuer
anthroposophischer Hoffnungsträger mit eigenständiger Geistesforschung zu zeigen begann.
Die allermeisten Anthroposophen waren aber der felsenfesten Meinung, außer Rudolf Steiner
könne niemand den von ihm aufgezeigten Schulungsweg souverän meistern. Dieses Missverständnis
von R. Steiners Anliegen zieht sich noch heute durch weite Teile der anthroposophischen Bewegung.
Seitdem Tomberg der anthroposophischen Bewegung, aufgrund der heftigen Ablehnung die seiner
eigenständigen Geistesforschung entgegenschlug, den Rücken bot, gab es noch viele
weitere Pioniere auf diesem Felde.
Es lassen sich nennen: Jesaiah Ben Aharon, Heide Oehms, Willi Seiß, Christiane Feuerstack
sowie der zurecht umstrittene Jostein Saether. Außeranthroposophisch war es Stylianos Atteslish,
bekannter unter seinem esoterischen Namen ‚Daskalos’, welcher den Anthroposophen im Interview
mit Günther Zwahlen (vgl. Günther Zwahlen: Daskalos – Ein Nachruf: In: „Das Goetheanum Nr. 34
vom 3. Dezember 1995), Mut machte, Steiner auf seinen von ihm vorgelebten esoterischen Pfaden
zu folgen.
Es wäre in meinen Augen halsbrecherisch für eine esoterische Bewegung, wie die Anthroposophie,
wenn in allem nur auf den verstorbenen Meister gesetzt würde, nicht aber auf eigene Bemühungen,
das dargebotene esoterische Material um eigene esoterische Forschungsergebnisse zu ergänzen (so
auch der mir persönlich bekannte Anthroposoph Dr. Wolfgang Garvelmann in einem an Sie gerichteten
Brief zur Verteidigung der Judith von Halle).
Daher möchte ich dazu ermutigen, sich auch auf Hermann Keimeyers Forschungsergebnisse zumindest
wohlwollend kritisch einzulassen.
Es grüßt Sie recht freundlich
Gez.
Michael Heinen-Anders
PS: Dieser Brief darf auf Ihren Webseiten veröffentlicht werden.Eine Rückmeldung oder Antwort ist
gleichfalls willkommen, sofern gewünscht.
Der Platzhirsch
03.Jul.2008 12:35 Uhr Abgelegt in:Anthroposophie

So kann es einem gehen. Ob Saether das verkraftet? Ob wir ihn mit vereinten Kräften noch zur „Umkehr“ bewegen können? Zwecklos, sagen Meister Eder und sein Pumuckel: In „diesem Leben“ ist Saether leider nicht mehr zu reformieren.
Offensichtlich sieht Keimeyer, das Faktotum der anthroposophischen Durchgeknallten (wir lieben ihn!), in Saether eine Art Konkurrenz, seitdem dieser sein Blog eröffnet hat und damit ein weiteres Publikum erreicht. Keimeyer hat als Platzhirsch röhrend erst mal wieder die Rangfolge im Rudel klargestellt.
Was meint Tom dazu? „Hermann strikes again!!! Der Spass faehrt fort! Vorwaerts durch den Nebel!“
Keimeyer Comic in Englisch
18.Okt.2007 21:37 Uhr Abgelegt in:Comix
Nachdem Tom Mellett in der englischsprachigen Waldorf-Critics-Liste über meinen Keimeyer-Cartoon geschrieben hatte: "I found a really funny and well done Anthro-cartoon on Michael Eggert's modern Anthroposophical Egoists site. Scroll all the way to the bottom on the homepage and you will see the cartoon entitled:"Die Frage. . . sind Anthros seltsam?", und mich auch kontaktiert hatte, um die Comics insgesamt ins Englische zu übersetzen, konnte ich nicht widerstehen und setzte mich selbst einmal daran, Toms Übersetzung bei Waldorf-Critics in den Cartoon einzuarbeiten. That`s it.


Hermann Keimeyer
01.Okt.2007 21:34 Uhr Abgelegt in:Anthroposophie
Natürlich haben auch wir in unseren kleinen Kreisen ein paar Erleuchtete unter uns. So wie Keimeyer. Von dem gehen zur Zeit wieder Texte herum, dass es einem an den Fusssohlen zu jucken beginnt. Nehmen wir nur mal so was: "Rudolf Steiner wirkt seit seinem Schwellenübertritt pausenlos beim Goetheanum-Äthertiefen-Grund-Stein-Altar im kosmischen Kultus , und bei dem Äther-Weiten-Höhen-Erden-Umkreis-Menschheits-Grundstein-Altar, auch hier wirkt er wieder im kosmischen Kultus, - -- beide Wirksamkeiten zur Karmaordnungshilfe, und als Neubelebungsimpulse für die Entwicklung von Erde, Mensch und unser Sonnensystem. Dabei wirkt er zusammen mit Abgesandten der großen Mutterloge der Menschheit, ebenso mit Angehörigen der weißen Loge
und der 12 Christuswesen - Loge, dabei sind auch die höheren Selbste der 2 Marienseelen, sowie die mächtige Ur-Michaelwesenheit mit Christian Rosenkreutz, wie ich bei Astralwanderungen erfahren durfte. - Er wirkt durch Wesensvervielfältigungen wie die 12 Christuswesen in deren Mitte ein Ur-Logos-Wesen wirkt.----Weiter wirkt er eben durch seine Wesensvervielfältigungen in vielen Menschen in den USA. Seine Wiederkunft in Europa , nach der Du fragtest, wird sein mit einer Reisegruppe aus den U S A um 2025, 100 Jahre nach seinem Schwellenübertritt als Rudolf Steiner. Dort wirkt er auch inkorporativ bei einem fortgeschrittenen Schüler von sich, der ein Mitglied dieser Gruppe sein wird, die aus karmischen Gründen und um neue Impulse hineinzuwirken viele anthroposophische Einrichtungen in Europa aufsuchen wird."
Ach so. Deshalb widmen wir unseren monatlichen Comic auch ihm, als Meister, persönlich!

Und hier unsere Egoistischen Comix im Überblick.
und der 12 Christuswesen - Loge, dabei sind auch die höheren Selbste der 2 Marienseelen, sowie die mächtige Ur-Michaelwesenheit mit Christian Rosenkreutz, wie ich bei Astralwanderungen erfahren durfte. - Er wirkt durch Wesensvervielfältigungen wie die 12 Christuswesen in deren Mitte ein Ur-Logos-Wesen wirkt.----Weiter wirkt er eben durch seine Wesensvervielfältigungen in vielen Menschen in den USA. Seine Wiederkunft in Europa , nach der Du fragtest, wird sein mit einer Reisegruppe aus den U S A um 2025, 100 Jahre nach seinem Schwellenübertritt als Rudolf Steiner. Dort wirkt er auch inkorporativ bei einem fortgeschrittenen Schüler von sich, der ein Mitglied dieser Gruppe sein wird, die aus karmischen Gründen und um neue Impulse hineinzuwirken viele anthroposophische Einrichtungen in Europa aufsuchen wird."
Ach so. Deshalb widmen wir unseren monatlichen Comic auch ihm, als Meister, persönlich!

Und hier unsere Egoistischen Comix im Überblick.
