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<title>Egoisten Feed</title><link>http://www.egoisten.de/index.html</link><description>Egoisten intern</description><dc:language>de</dc:language><dc:creator>eggert@egoisten.de</dc:creator><dc:rights>Copyright 2010</dc:rights><dc:date>2010-03-21T12:44:51+01:00</dc:date><admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.realmacsoftware.com/" />
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<lastBuildDate>Sun, 21 Mar 2010 12:56:09 +0100</lastBuildDate><item><title>Die grosse Armuth</title><dc:creator>eggert@egoisten.de</dc:creator><category>Ohne</category><dc:date>2010-03-21T12:44:51+01:00</dc:date><link>http://www.egoisten.de/files/armut.html#unique-entry-id-1172</link><guid isPermaLink="true">http://www.egoisten.de/files/armut.html#unique-entry-id-1172</guid><content:encoded><![CDATA[&bdquo;Ganz von selbst ist es gekommen, dass ich diesen ganzen deutlichen und aufwandvollen Fr&uuml;hling mit der sachlichen und stillen Aufmerksamkeit, die mein Schauen immer mehr annimmt, rein botanisch aufnahm und lernte, dass mich seine Bewegungen und Stimmen und der Aufflug und Zug seiner V&ouml;gel ganz sachlich interessierte, ohne dass ich jemals ihn als Ganzes, Lebendiges, Geheimnisvolles empfand, als Seele, die an meine Seele lebend grenzte. <br /><br />Ich konstatierte Einzelheiten und, da ich bisher so wenig beobachtet habe und im einfachen Schauen, wie in so vielem, Anf&auml;nger bin, - befriedigte mich solche Besch&auml;ftigung, in der es zu Fortschritten kam. Geschah es aber, dass ich einmal von dem Ganzen etwas erwartete oder brauchte, so schloss ich mich auf und ging leer wieder zu und hungerte tief. Wie in einer Lunge in einem verbrauchten Raum, so wurde es meiner Seele schwer in einer ersch&ouml;pften Welt in die mit dem Fr&uuml;hling nichts Neues kommt, nichts Weites und Unabsehbares. Die grosse Armuth f&uuml;hlte ich, die im Reichsein liegt: wie bei uns eine Blume, eine erste Blume, die ringt und kommt, eine Welt ist, ein Gl&uuml;ck, an dem theilzunehmen unendlich gut macht, - und wie hier Heerden von Blumen kommen, ohne dass sich etwas r&uuml;hrt in Einem, ohne dass etwas theilnimmt und sich verwandt f&uuml;hlt und im anderen sich anfangen ahnt.&ldquo;<br /><br />Rom, 12. Mai 1904<br />___________<br />Rainer Maria Rilke - Lou Andreas-Salome: Briefwechsel Z&uuml;rich 1952]]></content:encoded></item><item><title>Wayback</title><dc:creator>eggert@egoisten.de</dc:creator><category>Ohne</category><dc:date>2010-03-19T23:29:02+01:00</dc:date><link>http://www.egoisten.de/files/wayback.html#unique-entry-id-1171</link><guid isPermaLink="true">http://www.egoisten.de/files/wayback.html#unique-entry-id-1171</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-left"><img class="imageStyle" alt="page238_1" src="http://www.egoisten.de/files/page238_1.jpg" width="413" height="600"/></div><br />Die Egoisten- Seite (fr&uuml;her auch &bdquo;Anthros-online&ldquo;) besteht in dieser Form seit 1996. In den Internetarchiven wie <a href="http://web.archive.org/web/*/http://www.egoisten.de" rel="external">Wayback Machine</a> (man kann nat&uuml;rlich dort nach jeder Website suchen) findet man noch Beispiele aus dieser Zeit, bis zur&uuml;ck ins Jahr 2000. Vor 1996 hatte ich zwei Seiten, eine mehr literarisch- k&uuml;nstlerische, eine vor allem mit Artikeln von mir, die in Die Drei erschienen waren. Das Meiste ist heute veraltet und mir mehr oder weniger peinlich. Ich habe auch keine Lust mehr, aufw&auml;ndig konstruierte Vortr&auml;ge zu halten oder klassische Aufs&auml;tze zu verfassen. Das Aphoristische liegt mir heute meist mehr. Das Medium selbst hat seinen Teil dazu beigetragen, der Wunsch, das Bloggen zu pflegen und nicht nur Artikel ins Netz zu setzen, aber auch direkt in Kontakt mit den Lesern treten zu k&ouml;nnen. Als ein Beispiel f&uuml;r die damals spitzen Sachen von mir habe ich &bdquo;<a href="erzaehlung/society/society.html" rel="self" title="Anthro Society">Anthro- Society</a>&ldquo; nochmals neu eingepflegt. Keine Ahnung, ob man heute noch Typen wie &bdquo;Monika aus der Schwitzh&uuml;tte&ldquo; treffen kann:<br /><br />&bdquo;Und Monica, die auch auf Schwitzh&uuml;tten und Indianermystik steht.<br />Sie hat schon wieder ein Kind, aber auch einen neuen Freund.<br />Neulich war sie auch im Zweig, aber da waren nur alte Leute, die hatten von Indianermystik keinen Schimmer. Monica hat sich auf den Stuhl gesetzt, im Schneidersitz, und ihnen mal klargemacht, dass die Anthroposophen das ja erst seit 60 Jahren machen, aber die Indianer seit 20000 Jahren.<br />Die ganze Sache hat Monica ein bisschen fickerig gemacht, aber nicht weil die alten Herren so glotzten, sondern weil es so total ungeil war. Sie hat aber alle trotzdem zum Saunazelt eingeladen, aber sie haben gesagt, sie w&uuml;ssten noch nicht, ob sie k&auml;men. Vor allem die Generalin war echt komisch drauf.&ldquo;]]></content:encoded></item><item><title>Der Wind auf den man bauen kann</title><dc:creator>eggert@egoisten.de</dc:creator><category>Ohne</category><dc:date>2010-03-19T00:33:00+01:00</dc:date><link>http://www.egoisten.de/files/windbau.html#unique-entry-id-1170</link><guid isPermaLink="true">http://www.egoisten.de/files/windbau.html#unique-entry-id-1170</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-left"><img class="imageStyle" alt="erwartung" src="http://www.egoisten.de/files/erwartung.jpg" width="200" height="248"/></div>Manchmal erschien es Karl, als st&uuml;nde er in einem Gegenwind- ein k&uuml;hler Wind, der ihn fast physisch ber&uuml;hrte und bedr&auml;ngte, aber selbst nichts k&ouml;rperliches hatte, nichts, was zu h&ouml;ren oder zu sehen gewesen w&auml;re. Er dr&auml;ngte auch nirgendwo hin, denn er entsprang der Stille und f&uuml;hrte auch wieder zu ihr hin.<br /><br />Der Wind, der keiner war, wurde Karls st&auml;ndiger Begleiter. Es kam so weit, dass Karl ihn sich herbei w&uuml;nschte, wenn er in Entscheidungen stand, in schwierigen Situationen, wenn er unter Druck stand und vielleicht in Verhaltensmuster zur&uuml;ck gefallen w&auml;re, mit denen er sich das Leben lang genug selbst schwer gemacht hatte. Der sanfte Wind war ein guter Begleiter. <br /><br />Allm&auml;hlich lernte Karl, dass der Wind auch Forderungen stellte. Karl dachte an Madeleines unbedingte Aufrichtigkeit. Der Wind duldete keine schiefen Positionen, in die man sich stellen mochte. Vielleicht blies er auch allm&auml;hlich Karls schroffe Kanten ab- eine Art innerer Erosion. Das war immerhin eine Hoffnung, wenn auch unwahrscheinlich.<br /><br />Aber Karl musste auch lernen, dass der k&uuml;hle Wind verschwinden konnte. Er hatte sich geirrt. Er hatte gedacht, der Wind sei inzwischen zu seinem Eigentum geworden. Karl hatte sich auf ihn verlassen. Aber es gab neue Nachrichten, die Karl in den Ohren klingelten. Es gab Umst&auml;nde, die so laut und schmerzlich waren, dass Karl die Stille verlor. Er hatte vergessen, dass man den Boden unter den F&uuml;&szlig;en verlieren kann. Es ist ein Fehler, wenn man es so weit kommen l&auml;sst. Denn wenn der Wind still steht, gelingt gar nichts mehr. Das Gl&uuml;ck wendet sich ab, als h&auml;tte es einen nie gekannt. Es ist, als ginge man pl&ouml;tzlich wie ein Fremder durch sein Leben. Man kann nicht glauben, dass das m&ouml;glich ist. Aber wer vom Wind verlassen ist, hat nichts mehr, auf das er bauen kann. <br /><br />Wer vom Wind verlassen wird, kann nur warten. Aber vielleicht ist das schreckliche Warten nichts anderes als die Abwesenheit des Windes, der unterwegs abhanden kam. Man darf sich im Warten nicht einrichten, selbst wenn jede &Auml;nderung des prek&auml;ren Zustands als, vern&uuml;nftig gesehen, unwahrscheinlich gelten muss. Wer den Wind kennt, weiss eigentlich, dass dieser eigene Wege geht und einen dort erwartet, wo man nicht gewartet hat.<br /><br />__________<br />Ein weiterer Baustein zur Internet- Erz&auml;hlung &bdquo;<a href="erzaehlung/love/love.html" rel="self" title="Love">Karls Jahr</a>&ldquo;]]></content:encoded></item><item><title>Buddha vers. Christus</title><dc:creator>eggert@egoisten.de</dc:creator><category>Anthroposophie</category><dc:date>2010-03-18T19:40:06+01:00</dc:date><link>http://www.egoisten.de/files/chrisbud.html#unique-entry-id-1169</link><guid isPermaLink="true">http://www.egoisten.de/files/chrisbud.html#unique-entry-id-1169</guid><content:encoded><![CDATA[&bdquo;Niemals wird von irgendeinem, der aus dem Quell der Rosenkreuzer-Weisheit und -Forschung heraus spricht, gesagt werden, dass irgend etwas bek&auml;mpft werden soll vom Inhalt der Schriften des grossen Buddha, dass irgend etwas nicht wahr sei in den Schriften des grossen Buddha. Jeder, der aus dem Quell der Rosenkreuzerei heraus spricht, teilt die &Uuml;berzeugung Buddhas und der gesamten &ouml;stlichen Weisheit, keine negiert er. Er sagt: Jawohl, was du, grosser Buddha, durch deine Erleuchtung in deinem Inneren geschaut hast von den grossen Wahrheiten vom Leide des Lebens, es ist restlos wahr; wahr ist es bis zum letzten H&auml;kchen und Jota. -<br /><br />Nichts, aber auch gar nichts wird davon genommen. Es bleibt alles stehen. Und gerade aus dem Grunde, weil alles stehen bleibt, weil es wahr ist, was Buddha gesagt hat, dass Geburt Leid, Krankheit Leid, Alter Leid, Tod Leid und so weiter ist, deshalb ist uns der Christus- Impuls jenes m&auml;chtige und wichtige Heilmittel - weil er es ist, der dieses Leid aufhebt, weil es eben wahr ist, dass die Leiden da sind, wenn nicht ein grosser Impuls die Welt dar&uuml;ber hinaus hebt. <br /><br />Warum hat Christus gewirkt? Weil Buddha die Wahrheit gesprochen hat.&ldquo;<br /><br />________<br />Rudolf Steiner, &bdquo;Geistige Hierarchien&ldquo;, D&uuml;sseldorf, 12. 04. 1909, vormittags]]></content:encoded></item><item><title>Was treibt eigentlich Klingsor so zur Zeit?</title><dc:creator>eggert@egoisten.de</dc:creator><category>Ohne</category><dc:date>2010-03-16T21:51:08+01:00</dc:date><link>http://www.egoisten.de/files/klingsor.html#unique-entry-id-1168</link><guid isPermaLink="true">http://www.egoisten.de/files/klingsor.html#unique-entry-id-1168</guid><content:encoded><![CDATA[<a href="http://tiny-mundo.de/index.php?option=com_content&view=article&id=213:klingsor-gegen-faust&catid=34:newsletter&Itemid=398" rel="external">Tiny-Mundo</a> weiss die Antwort:<br /><br />&bdquo;Klingsor h&auml;lt sich in einer gegenw&auml;rtigen Inkarnation gut getarnt in anthroposophischen Zusammenh&auml;ngen auf und zieht dort seine schwarzmagischen Kreise, denen schon eine ganze Zahl ihm verbundener Menschen zum Opfer gefallen sind. Sein Wirkungsschwerpunkt ist Berlin, doch nicht mehr lange. Mit einem Ende ist noch in diesem Sommer zu rechnen.&ldquo;<br /><br />Das grenzt die Sache doch schon ein. Wir haben in Berlin bisher nur den <a href="erzaehlung/st_germain/st_germain.html" rel="self" title="St. Germain">Grafen von Saint-Germain</a> getroffen..]]></content:encoded></item><item><title>Verk&#xfc;ndigung</title><dc:creator>eggert@egoisten.de</dc:creator><category>Comix</category><dc:date>2010-03-14T01:06:11+01:00</dc:date><link>http://www.egoisten.de/files/verkuendigung.html#unique-entry-id-1167</link><guid isPermaLink="true">http://www.egoisten.de/files/verkuendigung.html#unique-entry-id-1167</guid><content:encoded><![CDATA[<img class="imageStyle" alt="schnalle" src="http://www.egoisten.de/files/schnalle.jpg" width="550" height="778"/>]]></content:encoded></item><item><title>Klagegesang der Bischofskonferenz</title><dc:creator>eggert@egoisten.de</dc:creator><category>Gesellschaft</category><dc:date>2010-03-14T00:39:56+01:00</dc:date><link>http://www.egoisten.de/files/bischofskonferenz.html#unique-entry-id-1166</link><guid isPermaLink="true">http://www.egoisten.de/files/bischofskonferenz.html#unique-entry-id-1166</guid><content:encoded><![CDATA[<img class="imageStyle" alt="buch-himmel-schweigt-nicht" src="http://www.egoisten.de/files/buch-himmel-schweigt-nicht.jpg" width="315" height="453"/><br />und nicht einmal mehr die Kinder!]]></content:encoded></item><item><title>Zombies &#x26; Demenz- Ein weiteres Buch Judith von Halles</title><dc:creator>eggert@egoisten.de</dc:creator><category>Anthroposophie</category><dc:date>2010-03-12T21:27:25+01:00</dc:date><link>http://www.egoisten.de/files/zombies.html#unique-entry-id-1165</link><guid isPermaLink="true">http://www.egoisten.de/files/zombies.html#unique-entry-id-1165</guid><content:encoded><![CDATA[<img class="imageStyle" alt="zombies" src="http://www.egoisten.de/files/zombies.jpg" width="550" height="381"/><br /><br />In einem neuen Buch - &bdquo;Die Demenzerkrankung. Anthroposophische Gesichtspunkte&ldquo;- geht Judith von Halle, die wir an dieser Stelle schon mehrfach angesprochen haben, &uuml;ber ihre bisherigen thematischen Bez&uuml;ge wie das Leben Jesu  hinaus und widmet sich einem konkreten menschlichen Problem- eben der Demenz. Vielleicht stellt das ja, nachdem Frau von Halle nun auch im Goetheanum auftreten und vortragen darf, auch einen Schritt dar von der Wundererscheinung zur ernsthaften anthroposophischen Autorin. Nat&uuml;rlich ist das reine Spekulation.<br /><br />Jedenfalls hat das B&uuml;chlein auch ein Geleitwort von Michaela Gl&ouml;ckler erhalten und darf somit mit einem gewissen wachsenden Wohlwollen rechnen- auch bei denen, die nicht unbedingt Freunde von Lichtnahrung und Stigmata sind. <br />Der eigentliche Anlass f&uuml;r Frau von Halles Betrachtungen waren Anfragen bez&uuml;glich einer speziellen architektonischen Gestaltung der Umgebung Demenzkranker.  Leider geht die Autorin darauf nur kurz am Ende des Buches ein. Praktisch umsetzbar sind ihre diesbez&uuml;glichen Anregungen kaum, w&uuml;nscht sie sich doch runde oder spiralige R&auml;ume, die von sehr wenigen Bewohnern in kleinen Wohngemeinschaften bewohnt werden sollen. Die Pfleger sollen nicht im Schichtbetrieb wechseln, sondern kontinuierlich f&uuml;r die Kranken da sein und mit ihnen leben. Das m&uuml;sste dann wohl eine Art Ordensgemeinschaft sein, die sich nicht nur als medizinisches Personal versteht, sondern bereit ist, ihr eigenes Leben faktisch f&uuml;r die Aufgabe der Betreuung aufzugeben. Frau von Halle weiss sehr wohl, dass das idealistische Utopien sind. <br /><br /><br /><a href="diskussion/zomb/zomb.html" rel="self" title="Zombies &#38; Demenz">weiter</a>..]]></content:encoded></item><item><title>Ingrid Haselberger: Der Winter kehrt zur&#xfc;ck...</title><dc:creator>eggert@egoisten.de</dc:creator><category>Anthroposophie</category><category>Meditation</category><dc:date>2010-03-11T17:13:37+01:00</dc:date><link>http://www.egoisten.de/files/winter_zurueck.html#unique-entry-id-1164</link><guid isPermaLink="true">http://www.egoisten.de/files/winter_zurueck.html#unique-entry-id-1164</guid><content:encoded><![CDATA[- Meine Erfahrungen mit der &bdquo;dritten Neben&uuml;bung&ldquo;- <br /><img class="imageStyle" alt="bank" src="http://www.egoisten.de/files/bank.jpg" width="550" height="365"/><br /><br />Ich folge Steiners Anregung. Zu meiner Verwunderung ist es gar nicht besonders schwierig.<br />Statt ein muffiges Gesicht aufzusetzen, beobachte ich, was in mir geschieht. Was ist das eigentlich, was da in mir aufsteigt?<br />Dieses Unbehagen, das ich empfinde, kann eigentlich nicht nur durch K&auml;lte und Schnee verursacht sein. Denn schlie&szlig;lich: den allerersten Schnee in diesem Winter habe ich wirklich freudig begr&uuml;&szlig;t, und mich auch &uuml;ber die anhaltende K&auml;lte gefreut, sie sogar herbeigesehnt, damit die wei&szlig;e Pracht nicht allzu schnell wieder dahin ist...<br /><br />Was ist es also, das mich jetzt vor demselben Anblick unmutig und ungeduldig aufst&ouml;hnen lassen will?<br />Es hat wohl mit Entt&auml;uschung zu tun.&nbsp;<br />Ent-t&auml;uschung aber bedeutet, da&szlig; ich zuvor einer T&auml;uschung erlegen war: ich hatte etwas erwartet, das nun doch noch nicht eingetreten ist. Ich hatte wohl empfunden, da&szlig; ich mir nach diesem langen Winter jetzt sofort einen hellen und warmen Fr&uuml;hling "verdient" h&auml;tte.<br />______________<br /><a href="autoren/haselberger_st/page484/page484.html" rel="self" title="Nebenübung">Zum ganzen Text..</a><br />]]></content:encoded></item><item><title>Als das Licht wieder in die Stadt kam</title><dc:creator>eggert@egoisten.de</dc:creator><category>Fotografie &#x26; Grafik</category><dc:date>2010-03-07T23:25:36+01:00</dc:date><link>http://www.egoisten.de/files/lichtstadt.html#unique-entry-id-1163</link><guid isPermaLink="true">http://www.egoisten.de/files/lichtstadt.html#unique-entry-id-1163</guid><content:encoded><![CDATA[<img class="imageStyle" alt="lichtstadt2" src="http://www.egoisten.de/files/lichtstadt2.jpg" width="550" height="367"/>]]></content:encoded></item><item><title>Foxconn</title><dc:creator>eggert@egoisten.de</dc:creator><category>Gesellschaft</category><category>Technik</category><dc:date>2010-03-07T00:21:03+01:00</dc:date><link>http://www.egoisten.de/files/foxconn.html#unique-entry-id-1162</link><guid isPermaLink="true">http://www.egoisten.de/files/foxconn.html#unique-entry-id-1162</guid><content:encoded><![CDATA[Nat&uuml;rlich erwarten wir Correctness allerorten. Wir w&uuml;nschen uns eine ethisch verantwortlich gef&uuml;hrte Welt um uns herum - politisch, &ouml;kologisch, <a href="http://www.univie.ac.at/gender/index.php?id=47" rel="external">genderspezifisch</a>, sexuell, wirtschaftlich, finanziell. Wenn wir investieren k&ouml;nnen, w&uuml;nschen wir ein Finanzprodukt, das statt atemberaubendere Rendite<a href="http://www.gls.de/unsere-angebote/geldanlagen.html" rel="external"> lieber &ouml;kologisch engagiert</a> arbeitet. Das Essen soll -wenn es denn m&ouml;glich ist- aus biologisch korrektem Anbau stammen. Auf Facebook startet eine korrekte Initiative nach der anderen, die Druck auf Erzeuger, Politiker und Journalisten wie Anne Will aufbauen soll. NIKE- Schuhe, in Kinderarbeit hergestellt, sind ein absolutes No-Go. Viele Firmen wie <a href="http://www.mcdonalds.de/ernaehrung/unser_anspruch.html" rel="external">McDonald</a> haben sich umgestellt und starten Gegenkampagnen, um gegen&uuml;ber eventuellen medialen Angriffen gewappnet zu sein. Nat&uuml;rlich sind die Burger genau so fett und zuckrig wie zuvor, aber vegetarisch. So was macht zwar auch dick, aber zufrieden. <br /><br />Andere halten sich an diese neue Correctness - Ethik nicht besonders. Nehmen wir zum Beispiel mal <a href="http://store.apple.com/de?afid=p202%7CGODEE109203999&cid=OAS-EMEA-KWG-DE_Top_KW_Exact-DE" rel="external">Apple</a>, diesen Hort der Exklusivit&auml;t, &Auml;sthetik und Usability. In den letzten Jahren sind diese Produkte auch durch ihr Image massentauglich geworden. Sie repr&auml;sentieren ein St&uuml;ck Zeitgeist. Produzieren l&auml;sst Apple allerdings ganz gew&ouml;hnlich <a href="http://www.macuser.com/business/labor_abuse_in_ipod_factories.php" rel="external">beim chinesischen Hersteller Foxconn und anderen</a>, und die haben einen doch sehr schlechten Ruf: &bdquo;Now here&rsquo;s something you don&rsquo;t here much about when it comes to Apple&rsquo;s products: their assembly. According to an article published by Macworld UK, the workers who assemble iPods are mainly female (because females are &ldquo;more honest than male workers&rdquo;) and earn as little as $50 per month, although they work 15 hours a day. The dormitories of one plant, located in Longhua, Shanghai, each house 100 people and do not permit visitors from the outside.&ldquo; Kasernenartige Einpferchungen von Apple- Arbeitern wurden schon vor drei Jahren gemeldet. <br /><br />Immerhin reagierte Apple und <a href="http://www.macworld.com/article/51451/2006/06/ipodfactory.html" rel="external">strengte eine Untersuchung an</a>: &bdquo;Apple has begun a thorough audit of the manufacturing plant operated by Foxconn in Longhua, China, including employee working and living conditions, interviews of employees and managers, compliance with overtime and wage regulations, and other areas as necessary to insure adherence to Apple's supplier code of conduct, Apple said in a statement provided to Macworld .&ldquo; Apple startete eine Initiative, um die <a href="http://www.apple.com/environment/complete-lifecycle/" rel="external">Umweltvertr&auml;glichkeit seiner Produkte</a> zu dokumentieren, zeigte <a href="http://www.apple.com/supplierresponsibility/" rel="external">h&uuml;bsche chinesische Arbeiterinnen auf Fotos </a>und formulierte gewisse ethische Grunds&auml;tze bei der Produktion. Foxconn kann sehr h&uuml;bsch sein. <br /><br />Journalisten werden aber, wenn sie sich dem Foxconn- Gel&auml;nde n&auml;hern wollen, nach wie vor r&uuml;de abgehalten: &bdquo;Reuters reported on Wednesday that one of its reporters had been roughed up by security guards outside the factory of Apple component supplier Foxconn in Longhua, China. It was yet another outrageous display of the extremism Apple has promulgated in its obsessive demand for secrecy.&ldquo; (<a href="http://www.macworld.com/article/146750/2010/02/macalope_jerk.html?lsrc=rss_main" rel="external">Macworld</a>) So w&uuml;nscht sich die Macintosh- Gemeinde im gerade genannten Artikel doch nichts mehr, als dass Apple, statt Journalisten zu jagen, vielleicht doch lieber etwas Druck auf Foxconn aus&uuml;ben m&ouml;ge, um die von Apple so sch&ouml;n aufgef&uuml;hrten ethischen Grunds&auml;tze wenigstens ein bisschen umzusetzen: &bdquo;Could Apple do more to pressure Foxconn to be a kinder and gentler hardware manufacturer in a highly repressive country? Maybe. At least it does try, though not to hear Tennant tell it. Maybe Dell and all the other companies that use Foxconn could pressure it more, too.&ldquo;<br /><br />Ein frommer Wunsch. Billige Massenproduktion unter unw&uuml;rdigen Umst&auml;nden und ein gleichzeitiges High- Class- Image beim westlichen Konsumenten versprechen immer noch die beste Rendite. Vielleicht hilft ja eine Facebook- Kampagne.<br /><br /><br /><br /><br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Die anthroposophische Fallgrube</title><dc:creator>eggert@egoisten.de</dc:creator><category>Anthroposophie</category><category>Meditation</category><dc:date>2010-03-04T19:38:27+01:00</dc:date><link>http://www.egoisten.de/files/fallgrube.html#unique-entry-id-1161</link><guid isPermaLink="true">http://www.egoisten.de/files/fallgrube.html#unique-entry-id-1161</guid><content:encoded><![CDATA[Dass ich ausgerechnet den bis 1945 <a href="evola/evola.html" rel="self" title="Scaligero und Evola">&auml;u&szlig;erst fragw&uuml;rdigen Autoren</a> und italienischen Anthroposophen Massimo Scaligero auch zur Kritik an der anthroposophischen Methodik heran ziehe, muss schon deshalb befremden, weil er in Deutschland nach wie vor kaum gelesen wird, sein &Uuml;bersetzer die weitere Arbeit eingestellt hat und seine B&uuml;cher durchg&auml;ngig nur antiquarisch zu haben sind. Von Kritikern wird immer wieder gefordert, Scaligero aufgrund seiner eindeutig faschistischen Vergangenheit v&ouml;llig zu ignorieren- sein Werk quasi einer internen B&uuml;cherverbrennung zu &uuml;bergeben und den Autor zu vergessen. Allerdings sind seine wenigen &uuml;bersetzten B&uuml;cher aus der Zeit nach 1945 derart dicht, n&uuml;chtern und von einer offensichtlichen spirituellen Aufrichtigkeit und Reife, dass ich diesen Forderungen nicht nachgeben m&ouml;chte. Trotz aller Vorbehalte gegen den Autor sollten diese Arbeiten meiner Meinung nach sogar sehr viel mehr in den Fokus der &ouml;ffentlichen Aufmerksamkeit gelangen- zumindest f&uuml;r diejenigen, die sich ernsthaft mit meditativen Wegen im Sinne einer Spiritualisierung des Denkens interessieren. Dazu muss man Scaligero keineswegs idealisieren oder die sehr deutlichen Untiefen seiner faschistischen Vergangenheit unter den Teppich kehren. <br />Die &bdquo;Fallgrube&ldquo;, von der im Titel die Rede ist, wird von Scaligero (wiederum: &bdquo;<a href="http://www.amazon.de/Traktat-&uuml;ber-das-lebende-Denken/dp/3878389663" rel="external">Traktat &uuml;ber das lebende Denken</a>&ldquo;) in folgender Weise angesprochen: <br /><br />&bdquo;Die Konzentrations&uuml;bung verl&auml;uft in der richtigen Weise, wenn sie der Gesetzm&auml;&szlig;igkeit des von seinem Wesen her wahrgenommenen Denkens entspricht, nicht aber wenn sich Doktrinen der Vergangenheit in ihr ausdr&uuml;cken, die - in einer Methodik, die fr&uuml;her berechtigt war- dem Denken besondere spirituelle Themen vorgeben, es aber in Wirklichkeit von seiner eigenen reinen Immanenz abbringen. Diese Doktrinen operieren heute mit einem Kanon, der l&auml;ngst gedacht ist, und pr&auml;sentieren dem Menschen metaphysische Inhalte, die die wirkliche Dynamis des Geistes l&auml;hmen.&ldquo; (S. 69)<br /><br />Damit ist gemeint, dass Vorstellungen &uuml;ber die Art und Weise, wie sich spirituelle Erfahrung entwickelt, bereits im Vorfeld des eigenen &Uuml;bens wie in einer &Uuml;berlagerung vor das innere Auge legen und damit die sich entwickelnde innere &bdquo;Immanenz&ldquo; praktisch unm&ouml;glich machen. Nun hat kaum ein spiritueller Denker durch die publizierten Vortr&auml;ge ein derart umfassendes Werk wie Rudolf Steiner hinterlassen- ein Werk, das schon vom Umfang her f&uuml;r den Einzelnen kaum zu bew&auml;ltigen ist. Nur allzu leicht wird die &bdquo;Dynamis des Geistes&ldquo; eben durch diese Inhalte des Werkes, aber auch durch eine unkritische Verehrung dessen, der dergleichen ge&auml;u&szlig;ert hat, verhindert. Selbst wenn diese Fallgrube umgangen wird, f&uuml;hrt die Bearbeitung des Werks h&auml;ufig zu einer Metadiskussion esoterischer Inhalte- nicht selten auf hohem abstraktem Niveau. Andererseits verhindern die Vorstellungen dar&uuml;ber, wie &bdquo;spirituelle Erfahrung&ldquo; auszusehen hat, den eigenen realen Erfahrungen zu vertrauen oder sie &uuml;berhaupt als solche zu erkennen. So entwickelt sich die h&auml;ufig beklagte typisch anthroposophische Second-Hand-Spiritualit&auml;t aus geliehenen Vorstellungen oder - in einer Art Salto mortale- eine aufgepfropfte Esoterik, die sich zwar der anthroposophischen Nomenklatur bedient, ihre Quellen aber ganz anderen Richtungen entlehnt. Manchmal entwickelt sich auch eine seltsame Dogmatik, die sich vor allem in der Ablehnung von Erfahrungen Anderer aufbaut und auf eine vorgebliche &bdquo;Reinheit der Lehre&ldquo; pocht. <br /><br />Die Freiheit, jenseits von Dogmatik, &bdquo;Inhalten&ldquo; und wie auch immer gearteten Vorstellungen dort zu gr&uuml;nden, wo das Denken &bdquo;noch nicht an ein Objekt&ldquo; (Scaligero) gebunden, noch namenlos und formlos sich selbst erf&auml;hrt, versickert in diesen Fallgruben allzu leicht. Die &bdquo;Verwirklichung seines Seins, das eins ist mit der Welt&ldquo;, ist einem Denken, das bereits mit Erwartungen und Vorstellungen besetzt ist, fast unm&ouml;glich. <br /><br />Wenn man Anthroposophie in dieser Hinsicht etwas vorwerfen mag, ist es eben ihre F&uuml;lle. Aus ihr muss sich der, der es mit ihr ernst meint, in gewisser Weise auch heraus arbeiten, um sich zu emanzipieren. Der Beginn setzt an einem individuellen Nullpunkt an, an dem &bdquo;Inhalte&ldquo; und Determinationen schweigen. ]]></content:encoded></item><item><title>Natur &#x26; Geist</title><dc:creator>eggert@egoisten.de</dc:creator><category>Anthroposophie</category><dc:date>2010-03-03T21:31:04+01:00</dc:date><link>http://www.egoisten.de/files/natur_geist.html#unique-entry-id-1160</link><guid isPermaLink="true">http://www.egoisten.de/files/natur_geist.html#unique-entry-id-1160</guid><content:encoded><![CDATA[&bdquo;Obwohl das reflektierte Denken als denkendes Denken alles zu denken vermag, hat es dennoch nicht die Kraft, den Menschen aus den Fesseln der Natur zu l&ouml;sen, um sie endlich erkennbar zu machen. Solange sie aber nicht erkannt wird, ist sie nur die falsche oder niedere Natur: so dass der Schmerz, an ihr zu haften und ihr unterworfen zu sein, ausgestanden werden muss.<br /><br />Aber f&uuml;r das Denken ist es unvermeidbar, an der Natur zu haften, denn nur dadurch kann es das gew&ouml;hnliche, gespiegelte Denken sein. Seine innerste Kraft entwickelt es jedoch erst in der &Uuml;berwindung und Erl&ouml;sung der Natur, wenn es sich selbst als die Macht erkennen lernt, die der Natur pr&auml;existiert.&ldquo;<br /><br />_____________<br />Massimo Scaligero, Traktat &uuml;ber das lebende Denken, S. 65]]></content:encoded></item><item><title>Man Ray Flickr-Gruppe</title><dc:creator>eggert@egoisten.de</dc:creator><category>Kunst</category><dc:date>2010-03-03T00:06:06+01:00</dc:date><link>http://www.egoisten.de/files/man_ray.html#unique-entry-id-1159</link><guid isPermaLink="true">http://www.egoisten.de/files/man_ray.html#unique-entry-id-1159</guid><content:encoded><![CDATA[<img class="imageStyle" alt="hase" src="http://www.egoisten.de/files/hase.jpg" width="549" height="466"/><br />Es gibt in diesen riesigen Datenbanken heute alles, was auch das K&uuml;nstlerherz erfreuen kann. Und zwar viele verschiedene K&uuml;nstlerherzen, getreu der Maxime von Joseph Beuys. Von daher ist es vielleicht legitim, den Datendschungel durch pers&ouml;nliche Vorlieben wenigstens nach dem eigenen Geschmack etwas zu gliedern. Der Flickr- Man Ray-Group bin ich seit Jahren verbunden. Sie hat den Vorteil, dass jeder einzelne fotografische Beitrag gepr&uuml;ft und ggf. auch verworfen wird. Hier also der Link zu einer seltsamen <a href="http://www.flickr.com/groups/man-ray/pool/show/" rel="external">Foto-Dia-Show</a>, in der der Surrealismus noch lebt.]]></content:encoded></item><item><title>Klaus Barbie&#x2c; der &#x22;Schl&#xe4;chter von Lyon&#x22;</title><dc:creator>eggert@egoisten.de</dc:creator><category>Gesellschaft</category><dc:date>2010-03-03T00:06:01+01:00</dc:date><link>http://www.egoisten.de/files/barbie.html#unique-entry-id-1158</link><guid isPermaLink="true">http://www.egoisten.de/files/barbie.html#unique-entry-id-1158</guid><content:encoded><![CDATA[In L.I.S.A., dem &bdquo;Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung&ldquo; erscheint gerade eine <a href="http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1073" rel="external">Serie von Daniel Stahl (Universit&auml;t Jena) zu Klaus Barbie</a>, seinem Untertauchen in Bolivien und seiner Enttarnung und Auslieferung: Der &bdquo;Fall Klaus Barbie&ldquo;: &bdquo;Schon lange hatte er Schwends Gesch&auml;ftsfreund Altmann verd&auml;chtigt, ein untergetauchter NS-Verbrecher zu sein. Nun begann er dem Fall nachzugehen. 1969 besuchte er mit einem Fernsehteam des saarl&auml;ndischen Rundfunks Bolivien, um Informationen &uuml;ber Altmann zu sammeln. &Uuml;ber die Ergebnisse informierte er die ermittelnden Beh&ouml;rden der Bundesrepublik. Die Recherchen Johns veranlassten au&szlig;erdem die Botschaft in La Paz, dem Fall Altmann erneut nachzugehen. Nun gelang es ihr, die Geburtsdaten der Tochter Altmanns zu ermitteln. Die bundesdeutschen Ermittler stellten fest, dass sie mit denen der Tochter Klaus Barbies &uuml;bereinstimmten, der w&auml;hrend des Krieges Chef der Gestapo in Lyon gewesen war. Diese Informationen deckten sich mit Hinweisen aus dem Jahr 1961, die besagten, dass Barbie sich vermutlich in Bolivien aufhalte. Doch statt einen Auslieferungsantrag zu stellen, wurde das Verfahren eingestellt..&ldquo;<br />Neuigkeiten sind im ersten Teil nicht zu entdecken, nichts, was ann&auml;hernd &uuml;ber die <a href="http://www.spiegel.de/thema/klaus_barbie/" rel="external">SPIEGEL-Dossiers</a> hinaus gehen w&uuml;rde, in denen <a href="http://www.spiegel.de/panorama/zeitgeschichte/0,1518,489560,00.html" rel="external">J&ouml;rg Dieh</a>l Barbie als &bdquo;grinsenden Automaten&ldquo; schilderte. Marcel Oph&uuml;ls drehte &uuml;ber Barbie die gl&auml;nzende und furchtbare Dokumentation &bdquo;<a href="http://www.filmzentrale.com/rezis/hotelterminusdk.htm" rel="external">Hotel Terminus</a>&ldquo;. Hoffen wir, dass das ambitionierte neue Wissenschaftsportal bei diesem Thema noch etwas an Fahrt gewinnt. <br />]]></content:encoded></item><item><title>museum kunst palast d&#xfc;sseldorf</title><dc:creator>eggert@egoisten.de</dc:creator><category>Web &#x26; Kultur</category><dc:date>2010-03-03T00:05:55+01:00</dc:date><link>http://www.egoisten.de/files/kunstplast.html#unique-entry-id-1156</link><guid isPermaLink="true">http://www.egoisten.de/files/kunstplast.html#unique-entry-id-1156</guid><content:encoded><![CDATA[<img class="imageStyle" alt="kunstpalast" src="http://www.egoisten.de/files/kunstpalast.jpg" width="550" height="367"/><br />Interessante Fotografier- Digital- Filter wurden auch hierbei angewendet. So waren die Fotofarben etwa in den 70ern. Der Spiegel vor dem Kunstpalast ist dagegen echt. <a href="http://farm5.static.flickr.com/4060/4382597065_28495c01bb_o.jpg" rel="external">Link zum Bild</a>]]></content:encoded></item></channel>
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