Ein Listietreffen der RSL in Deutschland
27.Sep.2006 23:26 Uhr Abgelegt in:Anthroposophie
So Minilisten-Treffen der deutschsprachigen Rudolf-Steiner-Email-Liste finden andauernd statt. Es treffen sich einfach unterschiedliche Leute, die hier seit Jahren in mehr oder weniger reger Diskussion stehen, dann irgendwo in der RW (Realen Welt). Aber dann gehts meistens so irdisch. deftig zu, na wenigstens kulturell bis zum Anschlag, kühn Zeiten durchrasend, die keinen zugänglichen Zusammenhang zeigen. Zuerst eine Buddha-Austsellung in der Grünen Hallen der Düsseldorfer Tonhalle. Ein paar schöne Sachen- aber sonst, was so ein passionierter Asiatika Sammler schätzen mag: Wert, Alter, hundertprozentiger Oberfflächenglanz. Ein Düsseldorfer Sammler, anscheinend.
Danach rüber in den Ehrenhof zu Bruce Naumann- einer der berühmtesten Videokünstler, einer von den Klassikern in diesem jungen Genre. Ein Beamer wirft eine riesige Projektion von einem Mann in Grossaufnahme an die Wand, der seine Geschlechtsteile kratzt. Ich habe in dem Getöse der Videoinstallation auch den dringenden Wunsch, eine zu rauchen und Espresso zu trinken.
Einer der letzten Düsseldorfer Sommertage. Man sitzt gut draußen. Ich weiss, Ruth gefallen die Installationen. Mir sagen sie -selbst wenn ich sie intellektuell verstehe- wenig. Daher reden wir einfach, persönlich und unverschnörkelt. Wenn du Anthroposoph bist, hast gerade metergrosse sich walkende Männer-Eier gesehen, dich wohl fühlst miteinander, dann kommen die grossen Fragen hoch. Wirklich, die Sehnsucht haben wir alle. Manchmal bleibt dabei die Zeit stehen, fällt wie eine nasse Pappschachtel ineinander.
Das müssen wir bald noch mal machen, Ruth und Ute!

Auf diesem Bild trifft Ruth unvermittelt den Hüter der Schwelle-
Danach rüber in den Ehrenhof zu Bruce Naumann- einer der berühmtesten Videokünstler, einer von den Klassikern in diesem jungen Genre. Ein Beamer wirft eine riesige Projektion von einem Mann in Grossaufnahme an die Wand, der seine Geschlechtsteile kratzt. Ich habe in dem Getöse der Videoinstallation auch den dringenden Wunsch, eine zu rauchen und Espresso zu trinken.
Einer der letzten Düsseldorfer Sommertage. Man sitzt gut draußen. Ich weiss, Ruth gefallen die Installationen. Mir sagen sie -selbst wenn ich sie intellektuell verstehe- wenig. Daher reden wir einfach, persönlich und unverschnörkelt. Wenn du Anthroposoph bist, hast gerade metergrosse sich walkende Männer-Eier gesehen, dich wohl fühlst miteinander, dann kommen die grossen Fragen hoch. Wirklich, die Sehnsucht haben wir alle. Manchmal bleibt dabei die Zeit stehen, fällt wie eine nasse Pappschachtel ineinander.
Das müssen wir bald noch mal machen, Ruth und Ute!

Auf diesem Bild trifft Ruth unvermittelt den Hüter der Schwelle-
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