Rob Steinbuch: Stigmata im Lichte der Anthroposophie | EgoBlog | Die Egoisten

Rob Steinbuch: Stigmata im Lichte der Anthroposophie

Aus dem Aufsatz:

„Rudolf Steiner hat in verschiedenen Vorträgen über den christlichen Schulungsweg gesprochen, welcher letztlich zu Stigmatisation und Aufnahme des Auferstehungsleibes (oder des Phantoms) führen kann. Er sprach darüber immer mit tiefstem Respekt.
Er ist meines Wissens der erste Forscher, der dabei die Aufnahme des Auferstehungsleibes erwähnt. Obwohl er keine Mitteilungen macht über die damit zusammenhängenden Erscheinungen, würde das vielleicht einige schon erwähnte Ereignisse besser verständlich machen, wie das nur Vertragen können von Trinkwasser, die medizinisch unerklärlichen Heilungen und die körperliche Unversehrtheit nach dem Tode.
Rudolf Steiner spricht über diesen christlichen Schulungsweg immer im Zusammenhang mit dem Schulungsweg, den er andeutet als „Rosenkreuzer-Schulungsweg“. In diesen Aufzeichnungen wird später darauf eingegangen.
Rudolf Steiner bildete seine Erkenntnisse über Mysterienfragen Schritt für Schritt. Während seiner Vorträge – wovon er ungefähr 6000 gehalten hat – erstattete er zwischenzeitlich „Berichte“ über seine Forschungsergebnisse. Dadurch konnte es geschehen, dass er über ähnliche Themen in aufeinander folgenden Vorträgen immer wieder neue Erkenntnisse hereinbrachte. Im letzten Vortrag findet man den letzten Stand seiner Forschungsergebnisse. Das gilt auch für seine Erkenntnisse die die Stigmatisationsfrage betrifft.
Rudolf Steiner ist gelegentlich auf dieses Thema eingegangen. Ich habe die folgenden drei Vorträge ausgewählt für eine nähere Betrachtung.“

Zum ganzen, umfangreichen Text von Rob Steinbuch..
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