Das Unsterbliche


„Der Mensch lebt zwar zwischen Geburt und Tod durchaus in dem, was in ihm sterblich ist, was in seinem Wesen vergänglich ist. Und man möchte sagen: nur leise und intim tritt auf dasjenige, was im Menschenwesen unsterblich ist, tritt der unsterbliche Teil zutage.

Ja, man kann sagen, so leise und intim tritt dieses Unsterbliche auf, dass im gewöhnlichen Leben die menschliche Seele nicht die Kraft, die Ausdauer, vor allen Dingen aber nicht in einem höheren Sinne entwickelte Aufmerksamkeit genug hat, um zu beobachten, was sich da intim und leise als das Unsterbliche in ihr ankündigt.“

___________
Rudolf Steiner, GA 64, Seite 259
blog comments powered by Disqus





Kommentare

Powered by Disqus


Blogs

Waldorfblog
Uribistan Daily
Michel Gastkemper
Zooey
Canaillo


Informationsportale

Institut für anthroposophische Meditation
Steiner Gesamtwerk Datenbank
Jörgen Smit
Anthromedia
Georg Kühlewind
Alanus Hochschule Alfter
Themen der Zeit
Nachlass Rudolf Steiners
Zeitschrift Die Drei
Info3
Online Archiv Rudolf Steiner


Historiker

Klaus Popa
Peter Hammerschmidt